31.01.2022

Ehrung von zwei langjährigen Dienstjubilaren


Von links nach rechts: Michael Kessler (Gewählter Vorsitzender Gesamtkirchengemeinde), Erwin Wiedmann, Dekan Robert Kloker, Pfarrer Tobias Freff
Von links nach rechts: Michael Kessler (Gew. Vors. Gesamtkirchengemeinde), Erwin Wiedmann, Dekan Robert Kloker, Klaus Knödler, Pfarrer Tobias Freff

Gut vorbereitet worden war die Feierstunde für die Jubilare Klaus Knödler (25-jähriges Jubiläum) und Erwin Wiedmann, Sachbearbeiter im Sachgebiet Finanzen und Buchhaltung, der auf den Tag genau (Eintritt am 25.01.1982) seit 40 Jahren als „Herr der Zahlen“ – wie ihn Dekan Kloker in seiner Festrede nannte - akribisch, kompetent und korrekt über die richtige Anweisung der Rechnungen wachte und darüber hinaus das Sondervermögen von elf Kirchengemeinden verwaltete.

Nach einer kaufmännischen Ausbildung und der Absolvierung des Wehrdienstes bei der Bundeswehr repräsentiere Erwin Wiedmann zudem fachliche Kompetenz und ein ihm eigenes und vorbildliches Arbeitsklima im Herz der Finanzen. Robert Kloker betonte, dass leider im bewegten Arbeitsalltag oft ein Dankeschön vergessen werde und dass auch deshalb nach einer so langen Zeit ein ausführliches Grußwort angemessen sei, ein Innehalten zur Wertschätzung eines gesamten Arbeitslebens im Dienst der Kirchenverwaltung. Darüber hinaus habe Erwin Wiedmann etliche Veränderungen in der Kirchenverwaltung miterlebt und habe diese vor Ort mitgestaltet. Ihm gebühre Anerkennung für seine berufliche Lebensleistung und großer Dank.

Klaus
Knödler, Gesamtkirchenpfleger und seit 2015 kirchlicher Oberfinanzrat, kam am 1. Februar vor 25 Jahren nach dem Zivildienst und mit beruflicher Fachkompetenz auch aus dem Vorbereitungsdienst im Landratsamt versehen zum Katholischen Verwaltungszentrum. Dekan Kloker bezeichnete ihn typisierend als „Herkules“ oder „Atlas“.

Versehen mit enormer Kompetenz sei er
ein Impulsgeber und ihm gebühre Dank als Chef zweier Bereiche, der auch in Zukunft wichtig für das Katholische Verwaltungszentrum bleiben werde.

Beide Jubilare dankten dem Festredner
Kloker und Klaus Knödler improvisierte in seiner Dankesrede einen „kleinen“ Rückblick auf seine Arbeitszeit der letzten 25 Jahre. Eine „längere“ Geschichte seien dabei seine Erfahrungen mit der Einführung der EDV ab dem Jahre 2000 gewesen. Die freundliche und feierliche Ehrung, der auch Pfarrer Freff, Bettringen, in seiner Funktion als stellvertretender Vorsitzender der Gesamtkirchengemeinde und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Katholischen Verwaltungszentrums beiwohnten, mündete zur Mittagszeit mit dem Gang zu einem kleinen Mittagsbüffet, denn bekanntermaßen hält Essen und Trinken Leib und Seele zusammen.

Quelle:
Rems-Zeitung, Mittwoch den 26. Januar 2022, Seite 16
Nummer 20 – 4. Woche – 236. Jahrgang

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